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ZEUGNISSE – GESCHICHTEN – ERLEBNISSE Auffällige Gebetserhörungen durch den hl. Josef Sankt Josef hatte das Feuer gelöscht Sankt Josef ist der Patron der Handwerker. Darum steht schon seit 1937 eine kleine Sankt-Josef-Statue in einer Ecke meiner Schreiner-Werkstatt. Täglich grüße ich vor dem Arbeitsbeginn den heiligen Josef und seine heiligste Braut. Dafür durfte ich schon oft ihre auffallende Hilfe erfahren. 20 Es war im Jahre 1945, als ich noch nicht zu Hause war, sondern als Soldat schwer verwundet im Lazarett lag. Eines nachts gegen drei Uhr wachten mein Vater und ein Nachbar auf und wurden, wie sie erzählten, auf unerklärliche Weise fast gleichzeitig gedrängt, aufzustehen. Da gewahrten beide einen Feuerschein und dicke Rauchschwaden, die aus meiner Werkstatt kamen ... Bis die Feuerwehr eintraf, hatte der Brand im Dachgeschoss aufgehört und zwar – wie mit einer Schnur abgeschnitten – genau über der Statue des heiligen Josef. Ich bin heute noch fest davon überzeugt, dass es der heilige Josef war, der die beiden Männer geweckt und das Feuer bis zum Eintreffen der Feuerwehr schon weitgehend gelöscht hatte. A. A. in G. Plötzlich wurden die Herztöne des Kindes schwach Letztes Jahr kam unser jüngstes Kind zur Welt: nach drei Buben endlich ein Mädchen. Da ich bereits im 41. Lebensjahr stand, stellten sich schon in der Schwangerschaft verschiedene Beschwerden ein. Ich übergab sie alle dem heiligen Josef. So begann am 19. November, einem Mittwoch, die Geburt. Sie zog sich über den ganzen Tag hin. Dabei wurden plötzlich die Herztöne des Kindes schwach und langsam. Das Kind war in Lebensgefahr. In meiner Not flehte ich alle Heiligen und besonders unsere Himmlische Gottesmutter und den heiligen Josef an. Bald darauf war unser Mädchen geboren. Es sah gesund und kräftig aus. Aber es stimmte mit dem Rhesusfaktor etwas nicht. Der Arzt meinte, dass dem Kind das Blut ausgetauscht werden müsse. In den nächsten drei Tagen würde es sich entscheiden. Wieder bestürmte ich den heiligen Josef und alles wendete sich zum Guten. Tausend und tausendmal Dank! E. Sch. in W. «Nun habe ich wieder eine Arbeit!» Ich bin 51 Jahre alt und ledig. Neunzehn Jahre war ich in einer Näherei beschäftigt. Als die Filiale geschlossen wurde, übernahm diese ein Herr, der sich selbstständig machen wollte. Aber schon nach einem halben Jahr machte er Konkurs. Dann war ich drei Monate arbeitslos. Was man da (besonders in meiner Lage) auch seelisch durchmacht, weiß nur jemand, der es selbst erlebt hat. Nun habe ich wieder eine Arbeit, die mir auch Freude macht. Das habe ich ganz besonders dem heiligen Josef zu verdanken, zu dem ich meine Zuflucht genommen hatte. M. B. in E. Ein Riesenauftrag für zehn Jahre Die Firma meiner Freundin rang monatelang um ihre Existenz. Hunderte von Arbeitern mussten entlassen und vielen Arbeitern mit der Kündigung eine Abfindung von je über 10'000. – Euro gezahlt werden. Dafür mussten viele Millionen hochverzinsliches Geld aufgenommen werden. Es kamen einfach keine Auslandsaufträge mehr. Man war vollkommen ratlos. Meine gute, so sehr wohltätige Freundin übergab mir das Anliegen zum Beten; sie selber konnte vor lauter Sorgen kaum beten. Ich bestürmte Sankt Josef und bat um Fürsprache bei der Göttlichen Vorsehung. Dazu schenkte ich dem heiligen Josef täglich die heilige Kommunion in diesem Anliegen. Und siehe: Das Wunder geschah. Nach kurzer Zeit kam ein Riesenarbeitsauftrag aus dem Ausland für zehn Jahre. Mit der dabei geleisteten Anzahlung konnten erhebliche Schuldenlöcher gestopft und so mit einem Schlag die finanziellen Belastungen verkleinert werden. Ewiges Vergelts Gott, lieber heiliger Josef, für deine wunderbare Hilfe in schwerster Bedrängnis! Sr. G. in BK. Teresa von Avila über den heiligen Josef «… Zu meinem Fürsprecher und Herrn erwählte ich den glorreichen heiligen Josef und empfahl mich ihm


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